Ihre Eizellen, dein Bauch, euer Kind: Lesbische Elternschaft

Ihre Eizellen, dein Bauch, euer Kind: Lesbische Elternschaft 

Die Welt hat sich verändert, und die Familien auch. War es früher unmöglich, sich eine Familie vorzustellen, die nicht eine Mutter und einen Vater hatte, schenkt uns das 21. Jahrhundert so viele Arten von Familien, wie unsere Gesellschaft Varianten bietet: globalisiert, interkulturell und sexuell tolerant. Eben auch die lesbische Elternschaft, heißt: ihre Eizellen, dein Bauch, euer Kind!

Es besteht bereits die Möglichkeit, eine Familie mit zwei Müttern zu bilden. Obwohl dies in unserem Land rechtlich nicht zulässig ist, gibt es Hunderte von lesbischen Paaren, die beschließen, ins Ausland zu fahren, um ihren Traum einer eigenen Familie mit Hilfe der Technik der künstlichen Befruchtung ROPA Wirklichkeit werden zu lassen. Zum Beispiel in Spanien.

Lesbische Elternschaft in Spanien realisieren

Das südeuropäische Land ist hierfür derzeit das wichtigste Reiseziel. Die Gesetze in Spanien erlauben diese Art von künstlicher Befruchtung  und außerdem bieten die dortigen Fruchtbarkeitskliniken die höchsten Erfolgsraten für eine Schwangerschaft. Eines dieser Zentren, das die Geburt von Hunderten von deutschen Babys mit zwei Müttern möglich gemacht hat, ist das Instituto Bernabeu.  Dort wird das ROPA-Verfahren angewandt. Diese Variante der In-vitro-Fertilisation ermöglich zwei Frauen, sich eine Mutterschaft zu teilen: eine als genetische Mutter, die ihre Eizellen beiträgt, und die andere als Empfängerin des Embryos, die es neun Monate lang austrägt und wie bei jeder normalen Schwangerschaft zur Welt bringt. “Auch wenn die Tatsache, dass sich zwei Frauen zusammenschließen können, um ein Kind zu empfangen, vom gesellschaftlichen Standpunkt her eine Revolution darstellen kann, handelt es sich medizinisch nicht um ein neues Verfahren, denn es ist mit keinerlei Änderung verbunden, weder bei den Protokollen noch bei den Abläufen im Labor für künstliche Befruchtung. Die Frau, die die Eizellen beiträgt, unterzieht sich einer Behandlung der ovariellen Stimulation, die durch Ultraschalluntersuchungen kontrollierten wird, und wenn die Eizellen reif sind, werden sie mit Hilfe eine ovarielle Punktion entnommen. Gleichzeitig erhält die Frau, die das Baby austrägt, eine Hormonbehandlung, um ihre Gebärmutter für die Implantation des Embryos vorzubereiten. Nach der Befruchtung der Eizellen durch Spendersamen werden die erzielten Embryonen in die Gebärmutter ihrer Partnerin transferiert, und zwar mit Hilfe der gleichen Verfahren, die für eine konventionelle Behandlung der In-vitro-Fertilisation angewandt werden”, so erklärt das Instituto Bernabeu die Behandlung.  Darüberhinaus bietet die spanische Klinik lesbischen Paaren eine individuelle, abgestimmte Behandlung. Dabei steht eine zuvorkommende und ganzheitliche Behandlung von allen Patientinnen  sowie eine einfach Kommunikation im Mittelpunkt. Einige, die schon einmal versucht haben in Deutschland als lesbisches Paar einen Kinderwunsch zu realisieren, wissen, wie wenig selbstverständlich das ist.  Genau aber das ist dem Instituto Bernabeu wichtig und: Die Frauen sollen sich rundum in guten Händen fühlen. Dabei wird besonders bei Patientinnen aus dem Ausland dafür gesorgt, dass ihre Ansprache vom ersten Moment herzlich ist und in ihrer eigenen Sprache erfolgt.

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