Mit 41 noch Social Freezing? | STRAIGHT Universe

Mit 41 noch Social Freezing?

Wie komm‘ ich an ein leibliches Kind? Mit Social Freezing? Wer nicht in einer heterosexuellen Beziehung lebt, steht vor einer großen Herausforderung! Der Weg zum leiblichen Kind führt für homosexuelle Paare und Single-Eltern nur über Umwege zur Schwangerschaft.

Samenbanken, Co-Parenting oder Kinderwunschzentren sind nur einige der Optionen, um sich den Wunsch vom eigenen Kind zu erfüllen. Eine intensive Recherche und konzentriertes Abwägen aller medizinischen Optionen und rechtlicher Fallstricke zur Familie mit Kind sind nötig. Grundsätzlich gilt: Heterosexuelle Paare werden bevorzugt behandelt. Über die Optionen und Fallstricke auf dem Weg zum leiblichen Kind sprechen Jochen Schropp und Felicia Mutterer in ihrem Podcast Yvonne & Berner in der Folge „Wunschkinder“. Mit dabei ist Dr. Jörg Puchta vom Kinderwunschzentrum an der Oper in München. Der Arzt erklärt im Gespräch mit den beiden Hosts, was Social Freezing ist und welche Rolle dabei ein Bluttest spielt.

Felicia: Einen Vorteil haben Männer ja: Ihr Samen funktioniert bis ins hohe Alter. Da haben es Frauen schwerer. Ich habe diese Woche einer Freundin zum 41. Geburtstag gratuliert. Sie hat noch kein Kind, ist Single und erzählte mir, dass sie sich aktuell mit Social Freezing beschäftigt und sich nicht sicher ist, wie lange sie das tun kann. Herr Dr. Puchta, könnten Sie ihr dabei helfen?

Dr. Jörg Puchta: Das ist eine schwierige Frage, weil 41  vom Alter her in einem gewissen Grenzbereich ist. Jetzt gibt es eine Menge Experten, die sagen, ab 35 brauche man das Ganze gar nicht mehr machen. Diese Information findet man auch meistens im Internet. Das ist aber so nicht richtig, weil natürlich Frauen ganz unterschiedlich aufgestellt sind.
Es gibt Frauen, die mit 40 noch eine sehr gute Reserve haben. Das heißt, sie können noch sehr viele Eizellen produzieren und dann kann man das durchaus noch machen. Aber es gibt auch Frauen, die mit 40 keine gute Reserve mehr haben. Das heißt, da würde man dann bei so einer Entnahme von Eizellen vielleicht ein bis drei Eizellen bekommen. Und das ist ineffizient, das ist zu wenig. Wenn der Fall so liegt, würde ich abraten. Wenn der Fall aber anders liegt, würde ich zuraten.

Ein revolutionärer Bluttest

Also, wie finden wir es raus? Es ist ganz einfach: Wir brauchen bei Ihrer Freundin eine Blutabnahme und anhand der Blutabnahme können wir sehen, wie die Response ist. Und wir können auch sehen, wie lange sie in ihrem Leben überhaupt noch schwanger werden kann.
Und dieser Bluttest ist wirklich etwas Revolutionäres, weil wir anhand des Bluttests bereits sehen, ob eine Frau ein erhöhtes Risiko hat, frühzeitig in die Wechseljahre zu kommen. Es ist zwar nicht so häufig, aber bei ein bis zwei Prozent der Bevölkerung gibt es diesen Fall. Das sind Frauen, die sogar vor dem 30. Lebensjahr in die Wechseljahre kommen. Und das spielt natürlich schon eine große Rolle, wenn eine Frau in dieser Lebensphase ist, wo sie eigentlich noch gar keine Kinder bekommen möchte. Das heißt, wenn wir diesen Test machen, dann können wir das voraussehen und prognostizieren. Also dieser Test ist etwas, was uns wie eine Glaskugel zeigt: Wie schnell tickt die Uhr bei der jeweiligen Frau?

Jochen: Das hört sich sensationell an. Muss ich ganz ehrlich sagen. Also wenn man natürlich Lust hat, ein Kind zu bekommen und jetzt eben noch nicht dazu bereit ist, dann hilft dieser Bluttest auf jeden Fall weiter, um Klarheit zu schaffen.

Dr. Jörg Puchta: Ich würde, wenn ich könnte – aber ich bin kein Politiker – wahnsinnig gerne diesen Bluttest als Krankenkassenleistung allen jungen Frauen verordnen. Dann ist das einmal erledigt und man weiß Bescheid. Wissen ist Macht und das ist das Entscheidende. Wenn ich eine Sache weiß, dann kann ich damit umgehen und mich darauf einstellen. Aber wenn ich es nicht weiß, dann kann mich dies irgendwann eiskalt von hinten erwischen.

Jochen: Das heißt, momentan zahlen es die Krankenkassen noch nicht. Wie teuer ist dieser Bluttest?

Dr. Jörg Puchta: Nein, leider nicht, obwohl der Bluttest eigentlich gar nicht so teuer ist. Er liegt bei um die 50 Euro.

Felicia: Und das kann man bei jedem*r Gynäkolog*in machen oder muss man dafür in ein Kinderwunschzentrum, zu ihnen zum Beispiel?

Dr. Jörg Puchta: Das Problem ist nicht das Machen, sondern das Problem ist die Interpretation dieses Testes. Das heißt, Sie brauchen eine Menge Erfahrung, um den Test richtig einzuschätzen. Sodass ich jetzt, ohne den Gynäkolog*innen zu nahe treten zu wollen, denken würde, dass es ist sinnvoller ist, es am Kinderzentrum zu machen, weil da einfach viel mehr gesehen wird und viel mehr Erfahrung vorliegt.

Jochen: Wäre es denn grundsätzlich möglich, da auch noch mit einer hormonellen Behandlung nachzuhelfen?

Dr. Jörg Puchta: Also hormonelle Behandlung zum Nachhelfen klingt gut. Die Hormone werden ja für alles Mögliche herangezogen. Man unterstellt ihnen teilweise Wunderwirkungen. Aber bei dieser Sache, sprich bei Eizellen, beim Kinderwunsch ist es so, da gibt es eine Genetik. Diese legt fest wie lange eine Frau schwanger werden kann, wie lange sie fruchtbar ist und ich kann das mit keinem Hormon dieser Welt in irgendeiner Form hinauszögern oder verbessern.

Finger weg vom Rauchen!

Felicia: Und auch nicht mit gesunder Ernährung und nicht Rauchen, kein Alkohol etc.?

Dr. Jörg Puchta: Doch, Sie haben die Frage selbst beantwortet. Der einzige Zusammenhang, der in großen wissenschaftlichen Studien belegt ist, ist der Zusammenhang zwischen Rauchen und frühen Wechseljahren. Das heißt, Frauen, die ein Leben lang geraucht haben, kommen tatsächlich circa zwei Jahre früher in die Wechseljahre. Wenn Sie also nicht rauchen, kommen sie später in die Wechseljahre und damit haben Sie dadurch einen positiven Effekt.

Felicia: Das ist ja schon mal gut zu wissen. Ist denn jetzt so eine 41-jährige Frau eine klassische Patientin bei Ihnen in der Praxis?

Dr. Jörg Puchta: Nein, die klassische Patientin bei uns ist um die 30. Die 41-jährige sehen wir auch, aber deutlich seltener. Und wir beraten natürlich dann auch entsprechend differenziert. Das heißt, ich kann überhaupt, aufgrund des Alters, keine allgemeine Beratung vornehmen. Ich muss wirklich bei jeder einzelnen Frau die individuellen Voraussetzungen kennen. Alllein das Alter, wann eine Frau in die Wechseljahre kommt ja unglaublich variabel ist. Das variiert von Mitte 30 bis Ende 50, Anfang 60.

Dr. Jörg Puchta bei der Arbeit im Kinderwunschzentrum an der Oper in München

Jochen: Lassen Sie uns doch nochmal ein bisschen genauer auf Social Freezing schauen und erklären Sie uns mal, wie das genau funktioniert.

Dr. Jörg Puchta: Die Technik ist super einfach. Im Grunde ist es nichts anderes als die Anwendung der schon seit 30 Jahren bekannten IVF Technik. Man entnimmt Eizellen und behandelt sie aber nicht sofort, sondern legt sie auf Eis. Was neu am Egg Freezing ist, ist die neue Technik des Einfrierens. Man hat lange Zeit beim Einfrieren gewisse Verluste und Probleme gehabt. Die alten Technologien haben dazu geführt, dass die Eizellen dabei oft kaputt gegangen sind. Und dann ist eine neue Technik gekommen, die heißt Flash Freezing, also Blitzgefrieren, super schnell auf -196 Grad runter kühlen. Und mit dieser Technik werden die Eizellen geschont und sind dann, wenn man sie auftaut, wieder fast so gut wie frisch. Nicht ganz, aber fast.

Jochen: Wahnsinn! Wie kommt man denn auf so eine Temperatur von -196 Grad?

Dr. Jörg Puchta: Das ist ganz einfach, das sind Weltraumtemperaturen. Wenn Sie sich auf einem Planeten bewegen, der mit einer geschwängerten Stickstoff Atmosphäre gesegnet ist – da gibt’s einige auch in unserem Sonnensystem. Dann haben sie genau diese Temperatur – denn flüssiger Stickstoff hat -196 Grad.

Der Pionier des Social Freezings

Felicia: Sie sind ja ein Pionier auf diesem Gebiet des Social Freezings. Was hat Sie dazu bewegt, diese Rolle überhaupt einzunehmen? Kamen Sie da durch den Beruf dazu? Oder gab es einen persönlichen Anlass?

Dr. Jörg Puchta: Im Grunde war es eine Erfahrung aus meinem Beruf. Ich bin überwiegend über diese vielen Frauen, die relativ spät zum Kinderwunsch kommen, also die Frauen ab 40 Jahren, dazu gekommen. Die sind dann oft in einer schwierigen Ausgangslage, wo wir dann zu wenig Eizellen haben und nur noch ganz schwer helfen können. Und davon habe ich natürlich über die Jahre sehr viele behandelt und leider auch viele frustrierende Behandlungen gemacht.  Das hat dann dazu geführt, dass ich gesagt habe, jetzt gibt es diese neue Technik und jetzt müssen wir wirklich gucken, dass Frauen, die ihren Kinderwunsch eben nicht früh realisieren, ihre Eizellen in Sicherheit bringen. Ich habe bei diesen Frauen, die jetzt irgendwie Anfang 40 sind, immer gedacht, wenn ich jetzt Eizellen hätte von vor zehn Jahren, dann wäre das Problem gelöst. Und das war im Grunde der Auslöser.

Jochen: Das ist ja teilweise auch ein wirklich schwieriges emotionales Feld, wie das so oft in der Medizin für Ärzte ist. Wie optimistisch dürfen sie sein und wie ehrlich müssen sie auch mit ihren Patientinnen umgehen?

Dr. Jörg Puchta: Beides. Es gibt keinen Kompromiss diesbezüglich. Sie müssen ehrlich und optimistisch sein. Das ist manchmal ein Spagat, der schwierig ist. Das Problem entsteht in der Kommunikation. Die eine Seite nimmt natürlich nicht nur so wahr, wie man es sagt, sondern die andere Seite nimmt auch so wahr, wie sie wahrnehmen möchte. Das heißt, ich muss immer überprüfen und gucken, was kommt mehr an – mein Realismus oder mein Optimismus? Es ist eine Gratwanderung. Letztendlich schließt Optimismus Realismus und Ehrlichkeit niemals aus.

Jochen: Ja, absolut.

Die Selbstbestimmung der Frau

Felicia: Wir können auf jeden Fall festhalten: Sie schaffen Möglichkeiten für Frauen. Sie sagen auch selbst, dass Sie Frauen Emanzipation geben oder wie würden Sie das nennen?

Dr. Jörg Puchta: Ich glaube, Frauen geben sich Emanzipation erst einmal primär selber, indem sie über sich selber bestimmen. Das ist der Grundgedanke der Emanzipation. Ich habe nur irgendwann mal die Möglichkeiten des Egg Freezings mit den Möglichkeiten der Antibabypille verglichen. Beides waren natürlich ein Stück weit Revolutionen. Obwohl ich sagen muss, die Antibabypille war sicher die größere Revolution. Sie hat Frauen tatsächlich von dem Zwang befreit, Sex zu haben und auch gleichzeitig schwanger werden zu müssen. Das war natürlich ein großer Zwang damals in den 50er, 60er Jahren und davor. Und das ist etwas, was wir nicht mehr haben und das war sicherlich Emanzipation.
Und jetzt können wir eben sagen, mit dem Egg Freezing haben wir der Frau zumindest das Altersproblem genommen. Frauen sitzen ja etwas mehr als wir Männer in der Altersfalle. Das stimmt. Aber das ist für mich jetzt kein Ausdruck von Emanzipation. Es ist einfach eine neue Technologie, die uns ermöglicht etwa 10 Jahre zu gewinnen, wenn wir das wollen. Aber am Ende ist es die Selbstbestimmung der Frau, die sagt: Ich mache das oder ich lasse es.

Jochen: Das ist ein Thema. Andererseits helfen sie ja auch eben lesbischen Paaren oder Singles, die normalerweise oft diskriminiert werden. Wie lösen Sie im Kinderwunschzentrum das Problem der Diskriminierung von lesbischen Paaren oder Singles?

Dr. Jörg Puchta: Also einerseits kann ich das gar nicht lösen, weil ich keine politische Instanz bin, die hier überwacht, wer diskriminiert wird. Zum anderen weiß ich gar nicht, ob die Diskriminierung wirklich so ausgeprägt ist. Diskriminierung haben sie ja in allen Themen und in allen Bereichen der Gesellschaft. Es ist ja mehr ein menschliches Problem.
Ich finde von der rechtlichen Situation her sind wir unglaublich weit gekommen, da sind wir von der Diskriminierung mittlerweile weit entfernt. Wir haben in Bayern die Möglichkeit, gleichgeschlechtliche Paare zu behandeln, ohne diskriminierenden Unterton in irgendeiner Form. Wir behandeln sie einfach. Wir behandeln sie genauso wie die heterosexuellen Paare auch. Das heißt, wir machen keinen Unterschied. Und das ist das Entscheidende. Wenn ich Menschen gleich behandle, mache ich keinen Unterschied. Und dann bin ich sozusagen jenseits der Diskriminierung.

Jochen: Absolut. Ist das in anderen Bundesländern anders, weil sie gerade Bayern angesprochen haben?

Dr. Jörg Puchta: Völlig. Ich höre ja immer die Berichte von meinen Damen, die kommen aus allen möglichen Bundesländern. Die erzählen mir alle, dass sie natürlich auch in anderen Bundesländern versucht haben Termine zu kriegen und das ist dann schon so, dass sie teilweise zu hören bekommen: Ja ne, sowas machen wir hier nicht und das geht hier nicht und überhaupt. Also das hat manchmal schon eine gewisse Färbung.
Das liegt aber einfach daran, dass es tatsächlich in anderen Bundesländern rechtlich nicht geht. Und diese Zentren dann eben auch das Gefühl haben: Nee, das können wir gar nicht machen, weil das nicht erlaubt ist. Also: „Wir machen da etwas Verbotenes“. Und das ist bei uns in Bayern natürlich anders. Das heißt, wir atmen hier einen völlig anderen Geist der Freiheit.

„Im Vergleich zu vor 20 Jahren haben wir gigantische Fortschritte gemacht.“

Jochen: Wie weit sind wir denn generell in Deutschland damit, Familiengründung für alle zu ermöglichen?

Dr. Jörg Puchta: Ich finde ziemlich weit. Im Vergleich zu vor 20 Jahren haben wir gigantische Fortschritte gemacht. Wir haben jetzt seit 2017 dieses neue Gesetz zur Kenntnis der genetischen Herkunft bei der Samenspende. Das war ein riesen Schritt in die richtige Richtung. Jetzt haben sich nicht alle Bundesländer angeschlossen, weil das natürlich alles immer umgesetzt werden muss. Und das ist anstrengend. Und da gibt es eben verschiedenste Institutionen, die mitmischen. Die Ärzte beispielsweise unterliegen den Ärztekammern und die Ärztekammern wiederum legen sich auch ungerne fest. Bayern hat natürlich dann mehr gemacht, als die anderen Bundesländer und deshalb sind wir auch weiter. Berlin übrigens auch. Die anderen Bundesländer sind ein bisschen hinterher. Ich bin aber sicher, dass es sich in den nächsten Jahren alles weitestgehend anpassen wird.

Felicia: Wenn sich jetzt eine Frau überlegt, Social Freezing könnte was für mich sein, welche Antworten kann sie sich im Vornherein schon selbst geben? Wo können Sie nachhelfen und mit welchen Kosten muss man eine Social Freezing Behandlung circa rechnen?

Dr. Jörg Puchta: Die entscheidende Frage, die sich jede Frau selber stellen muss, ist natürlich die Frage: Wann möchte ich schwanger werden? Wie wichtig ist mir das? Und wie ist der Zeitraum, den ich jetzt sozusagen nicht schwanger werden möchte? Das ist ganz wichtig. Also wenn eine Frau jetzt sowieso sagt, dass sie bereit ist in den nächsten ein, zwei Jahren schwanger zu werden und sie auch die Möglichkeiten dazu hat, dann würde ich Social Freezing nicht berücksichtigen. Wenn sie aber sagt, die nächsten fünf Jahre sind bei ihr No Go, da wird sie auf keinen Fall schwanger werden, oder ich möchte das nicht, dann würde ich erst mal grundsätzlich über Social Freezing nachdenken.
Der nächste Schritt ist dann tatsächlich bei uns. Da geht es um die Frage: Wie erfolgreich ist das Ganze überhaupt? Und das sind wiederum sehr individuelle Dinge, die wir uns angucken müssen. Das kann man nicht alleine aufgrund des Alters festlegen. Da muss sie dann wirklich kommen und wir müssen einmal so eine Blutprobe nehmen und gucken, wo genau sie steht. Dann kann man die Erfolgsaussichten der Behandlung auch ziemlich klar benennen. Und das tun wir auch, weil es nichts Schlimmeres gibt, als falsche Erwartungen zu wecken. Man muss immer mit beiden Füßen in der Realität stehen.
Die Kosten fürs Egg Freezing liegen je nach Anzahl an Eizellen, da gibt es kleine Schwankungen, aber ich sage jetzt einfach mal so eine Hausnummer: bei 2500 Euro pro Entnahme mit Einfrieren. Und dann kommen noch etwa 800 Euro für die Medikamente dazu. Also wir liegen bei knapp über 3000 Euro.

Jochen: Ja, vielen lieben Dank, Herr Dr. Puchta. Da haben Sie sicherlich vielen Frauen nochmal Eindrücke mitgegeben, mit denen Sie sich noch gar nicht auseinandergesetzt haben. Und genau dafür sind wir hier ja da. Danke schön.

Dr. Jörg Puchta: Sehr gerne.

Den Podcast Yvonne & Berner und die Folge „Wunschkinder“ samt aller Gespräche mit den Vätern Marcel über Leihmutterschaft und  Jennifer, die ihre Tochter mit einem Co-Parenting-Partner großzieht, kannst du auf der Audioplattform deines Vertrauens hören oder direkt hier. 

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Headerfoto: Photo by Dakota Corbin on Unsplash

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